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Aimetis Newsletter • 2013 • Issue 2

In dieser Ausgabe:

   Editorial

Viele Alternativen, viel Verwirrung um Speicher für VMS

In jüngster Zeit habe ich einige Ungereimtheiten zu der Frage gesehen, welche Speichertechnologie für Videoprojekte in Serverfarmen verwendet werden sollte. Kleine Bereitstellungen mit nur einem Server sind transparent, weil die lokale Speicherung normalerweise am naheliegendsten und die Lösung einfach bereitzustellen ist. Die Speicherstrategie für größere Projekte ist komplexer und wird von vielen Faktoren bestimmt: der Größe des Projekts, dem Umfang und der Skalierung der bestehenden Infrastruktur und natürlich dem IT-Budget.

Die erste Entscheidung wird hier zwischen einem Storage-Area-Network (SAN) und einem Network-Attached-Storage (NAS) getroffen. Die Faktoren, die einen Einfluss auf diese Entscheidung haben, änderten sich mit der Zeit, da sich sowohl SAN als auch NAS weiterentwickelt haben und Virtualisierung nun eine wichtige Rolle spielt. Die Netzwerkinfrastruktur kann auch ein entscheidender Faktor sein, insbesondere dann, wenn bereits eine Fibre-Channel-Textur installiert oder die Aufrüstung auf eine 10-GB-Ethernet-Schnittstelle geplant ist. Das ist immer noch genauso eine unternehmerische wie auch technologische Entscheidung.

Ein SAN ist ein blockbasierendes Speichergerät. Jedes Gerät, das seinen Speicher extern als Blockgerät offenlegt, fällt in diese Kategorie – z. B. ein externes Festplattenlaufwerk oder ein Direct-Attach-Storage (DAS). Als externes Festplattenlaufwerk bezeichnen wir ein Gerät, das man an einen Desktop-PC anschließt. Wenn wir das Gerät direkt an einen Server anschließen, bezeichnen wir es als „DAS“. Wenn wir noch einige Netzwerkelemente zwischen dem Gerät und dem speicherverbrauchenden Server hinzufügen, beispielsweise einen Switch und ein Glasfaserkabelsystem, heißt das Gerät „SAN“. Zu den gängigen Protokollen für die Blockspeicherung zählen iSCSI und Fibre Channel. Letztendlich wird einem Computer, der an ein Blockspeichergerät angeschlossen wird, der Speicher immer als Laufwerk präsentiert.

Ein NAS ist ein Dateispeichergerät. Das heißt, es legt seinen Speicher als Netzwerkdateisystem offen. Alle Computer, die an diesen Speicher angeschlossen werden, „sehen“ also kein Laufwerk, sondern ein Dateisystem. Verbindungen zum NAS durch Benutzer und Server werden vorwiegend mittels TCP/IP über Ethernet hergestellt, und das NAS besitzt seine eigene IP-Adresse. Zu den gängigen Protokollen für Dateispeichergeräte zählen NFS, SMB/CIFS und AFP.

Was die Blockspeicherung und die Dateispeicherung voneinander trennt, ist die Art der Schnittstelle, die beide der Außenwelt „zeigen“. Bei beiden Arten ist die Option vorhanden, erweiterte Funktionen unterhalb des „Übergabepunkts“ bereitzustellen, bevor sie die Speicherung an die Außenwelt abgeben. Beide Arten können RAID-, LVM-, Überwachungs- oder sonstige Funktionen bereitstellen (oder nicht bereitstellen).

Es ist heutzutage üblich, dass Speichergeräte sowohl einen Blockspeicher als auch einen Dateispeicher auf demselben Gerät integrieren. Die VNX Series von EMC ist ein Beispiel für ein Unified-Storage-System. Bei Unified Storage bestimmt die Konfiguration des Geräts darüber, ob es als Blockspeicher (SAN) oder als Dateispeicher (NAS) agiert.

Dieser Ansatz treibt zugleich die Tatsache auf die Spitze, dass allein das Protokoll oder die Schnittstelle die Unterscheidung ausmacht und nicht die Größe, Fähigkeit, Zuverlässigkeit, Leistung und Funktionalität.

Letzten Endes können Sie sowohl Blockspeicher als auch Dateispeicher in Ihrem Videoprojekt verwenden. Blenden Sie dabei Dateispeicher jedoch nicht vorzeitig aus Ihren Überlegungen aus, da sich der Wertbeitrag dieser Technik bei Projekten der unterschiedlichsten Größe beträchtlich gesteigert hat.

Wenn Sie weitere Informationen bezüglich SAN- und NAS-Analyse benötigen, klicken Sie auf diesen Link, um einen detaillierten Artikel zu öffnen. Außerdem wird in Kürze ein White Paper als unterstützendes Dokument im Lieferumfang von Aimetis 6.12 herausgegeben, in dem dieses Thema eingehender behandelt wird.

Mit besten Grüßen
Justin Schorn
VP, Product Management

Justin Schorn
   Aimetis Symphony™ in Aktion

Aimetis Symphony in Verwaltungsgebäuden – China Art Museum

Eines der größten Kunstmuseen in Asien, das China Art Museum in Shanghai, hat kürzlich die intelligente IP-Videoüberwachungssoftware Aimetis Symphony in Betrieb genommen, um seine extrem wertvollen Kunstgegenstände per Video- und Audiotechnik in Echtzeit über ein hochmodernes Kontrollzentrum überwachen zu können.

Lesen Sie mehr.   Fallbeispiel

Aimetis Symphony als Anwendung im Solarpark – Solarpack

Für eine der wohl wichtigsten Solaranlagen im Westen Spaniens schützt die Firma Solarpack jetzt ihr Gelände von 41 Acres (16,59 ha) mit einer intelligenten Analyselösung von Aimetis.

Fallbeispiel

   Produktinformationen

Jetzt verfügbar: Aimetis Symphony 6.11!

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Zusätzliche unterstützte Geräte

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Device Pack 1.0.6.0

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   Partnernachrichten

Werbeaktion „Upgrade der Version“

Seit dem 1. Mai bietet Aimetis einen Rabatt auf den Kauf eines oder mehrerer Versions-Upgrade(s) auf Symphony 6.11 an. Bestehende zertifizierte oder autorisierte Partner berechtigt diese Werbeaktion zu einem Nachlass von 45 % auf den kombinierten Kaufpreis für ein (oder mehrere) Versions-Upgrade(s) und einen Vertrag für 1 ,2 oder 3 Jahre Wartung und Support.

Hinweis: Der Kauf sowohl des Versions-Upgrades als auch des Vertrags für Wartung und Support in einer Bestellung ist zwingende Voraussetzung, um für diese Werbeaktion in Betracht zu kommen. Weitere Informationen bzw. eine Anleitung für den Bestellvorgang erhalten Sie von unserem Vertrieb.

Teletec Connect unterzeichnet Vertriebsvereinbarung für die Nordic-Region

Aimetis hat eine Vertriebsvereinbarung unterzeichnet und mit dem Unternehmen Teletec Connect abgeschlossen, das in Stockholm, Schweden, ansässig ist. Diese Vereinbarung deckt den Vertrieb der Aimetis-Produkte in Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland ab.

UVV-/BGV-Zertifizierung jetzt auf Aimetis Symphony und E7000 erweitert

Die Aimetis Symphony-Software und die E7000 Physical Security Appliance sind jetzt nach der Norm „Unfallverhütungsvorschrift "Kassen" (BGV C9)“ zertifiziert, die einen hohen Qualitätsstandard in Banken und in einer Vielzahl von Finanzinstituten garantiert.

Aimetis tritt dem Bosch Integration Partner Program (IPP) bei

Interoperabilität von Aimetis und Bosch, um Qualitätslösungen für Kunden anbieten zu können Weiterlesen.

Schulung für autorisierte Partner

Über die Aimetis Learning Services eLearning-Plattform kann die Aimetis-Autorisierungsschulung nun jederzeit abgerufen werden.

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   Marketingnachrichten

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Neues Marketingmaterial von Aimetis

Es lohnt sich, öfter mal in der Aimetis Collateral Library nachzuschauen, um die neuesten Aktualisierungen von Werbematerial sowie zusätzliche Videos der Anwendungen herunterzuladen. Folgende Produkte wurden beispielsweise kürzlich aktualisiert:

  • Technische Spezifikationen von Aimetis Symphony – Diese umfassen eine detaillierte Liste aller verfügbaren Produktmerkmale der drei Lizenzversionen von Aimetis Symphony. Hier klicken
  • Aimetis Symphony-Broschüre „Überblick“ – Bietet einen Überblick über die Funktionen, Vorteile und Anwendungen der Software. Hier klicken
  • Aimetis Symphony-Spickzettel – In dieser Zusammenfassung werden die spezifischen Anwendungsgebiete, Features und Funktionen der Software und die Herangehensweise für die Erstellung eines optimales Kostenvoranschlags für Symphony beschrieben. Hier klicken